{"id":16180,"date":"2023-01-26T09:54:05","date_gmt":"2023-01-26T08:54:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smith.care\/?p=16180"},"modified":"2025-09-30T16:53:38","modified_gmt":"2025-09-30T14:53:38","slug":"medikationsprobleme-verringern-projektstart-von-interpolar-5-fragen-an-prof-dr-petra-thuermann-dr-beate-mussawy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smith.care\/de\/2023\/01\/26\/medikationsprobleme-verringern-projektstart-von-interpolar-5-fragen-an-prof-dr-petra-thuermann-dr-beate-mussawy\/","title":{"rendered":"Medikationsprobleme verringern \u2013 Projektstart von INTERPOLAR"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Medikationsprobleme verringern \u2013 Projektstart von INTERPOLAR | 5 Fragen an\u2026 Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann &amp; Dr. Beate Mussawy<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Besonders \u00e4ltere Menschen nehmen h\u00e4ufig mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Dabei besteht jedoch die Gefahr von unerw\u00fcnschten Arzneimittelwechsel- und -nebenwirkungen. Zus\u00e4tzliche Krankheitsbilder und Therapiebedarf k\u00f6nnen die Folge sein. Um dieses Problem anzugehen, hat sich in der vergangenen F\u00f6rderphase der <a href=\"https:\/\/www.medizininformatik-initiative.de\/de\/start\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Medizininformatik-Initiative (MII)<\/a> der konsortien\u00fcbergreifende Use Case <a href=\"https:\/\/www.medizininformatik-initiative.de\/de\/POLAR\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">POLAR<\/a> mit der Ermittlung von potentiell inad\u00e4quaten Medikationen befasst. Das interdisziplin\u00e4re Projektteam arbeitete daran, \u00fcber die Erfassung von Medikationsdaten m\u00f6gliche Risiken vorherzusagen. Im Januar 2023 hat nun das POLAR-Folgeprojekt INTERPOLAR begonnen. \u00dcber die bestehende MI-IT-Infrastruktur soll die Medikationssicherheit verbessert werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu diesem Anlass haben wir mit Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann und Dr. Beate Mussawy gesprochen. Sie sind Expertinnen auf dem Gebiet der Pharmakologie und Pharmazie und haben POLAR seit Projektbeginn pharmakologisch betreut. Im Interview geben sie einen Einblick in den Use Case INTERPOLAR und erkl\u00e4ren, wie im Projekt mittels Datenanalysen die Arzneimittelsicherheit verbessert werden kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie besch\u00e4ftigen sich beide bereits seit vielen Jahren mit potenziell inad\u00e4quater Medikation (PIM) von \u00e4lteren Menschen. Wie sind \u00c4rztinnen und \u00c4rzte bislang mit der Verschreibung unterschiedlichster Arzneimittel (Polypharmazie) umgegangen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Beate Mussawy: <\/strong>Im Alltagsgeschehen ist es manchmal nicht einfach, alles im Blick zu behalten. F\u00fcr die korrekte Einsch\u00e4tzung w\u00e4re eigentlich eine komplette Re-Evaluation der Erkrankung der Patientin bzw. des Patienten und der daf\u00fcr ben\u00f6tigten Medikation n\u00f6tig. Mir ist aufgefallen, dass insbesondere das Absetzen von Arzneimitteln vielen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten schwerer f\u00e4llt als das Ansetzen von neuen Medikamenten. H\u00e4ufig sind mehrere Fachrichtungen an der Therapie von Patientinnen und Patienten beteiligt. Deshalb kennen die Behandelnden gerade im ambulanten Sektor und zum Teil auch im station\u00e4ren Bereich manchmal die vollst\u00e4ndige Medikation der Patientinnen und Patienten gar nicht. Es ist sicherlich wichtig, hier eine Hilfestellung zu haben, um m\u00f6glichst schnell Arzneimittel zu identifizieren, die Probleme bereiten k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann: <\/strong>Ich w\u00fcrde die Frage aus zwei Perspektiven beantworten. Einmal aus dem ambulanten Bereich f\u00fcr niedergelassene \u00c4rztinnen und \u00c4rzte und einmal f\u00fcr Krankenhaus\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte. Wenn wir mit ersterem anfangen: Haus\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte kennen ihre Patientinnen und Patienten meist schon sehr lange und haben deshalb mit der bisherigen Medikation h\u00e4ufig keine Probleme. Sie m\u00fcssen eher einen Weg finden damit umzugehen, wenn sich zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt oder durch fach\u00e4rztliche Verordnungen etwas \u00e4ndert. Dabei tritt h\u00e4ufig das Problem auf, dass die Haus\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte bisher oftmals keine vollst\u00e4ndigen Informationen hatten. Die Patientin oder der Patient sagt dann so etwas wie: \u201eIch habe vom Orthop\u00e4den ein neues Schmerzmittel bekommen, aber wie es genau hei\u00dft kann ich Ihnen gerade auch nicht sagen.\u201c H\u00e4ufig sind die Patientinnen und Patienten die einzige Informationsquelle und die Haus\u00e4rztin oder der Hausarzt m\u00fcssen sich irgendwie damit arrangieren.<br>Im Krankenhaus sehe ich das noch einmal etwas anders. Da ist die Patientin oder der Patient h\u00e4ufig sehr &#8222;neu&#8220;. Gerade f\u00fcr ein Fach wie die Unfallchirurgie, wo die Patientin oder der Patient mit Polypharmazie noch nie gesehen wurde und nun mit einem Knochenbruch ankommt. Der Unfallchirurg bzw. die Unfallchirurgin sind nat\u00fcrlich zutiefst dankbar, wenn sie einen geschriebenen Medikationsplan vorfinden. Der Krankenhausarzt hat weder die Intention, noch die Zeit und den \u00dcberblick, die ganze Polypharmazie neu zu sortieren. Das ist auch gar nicht der Behandlungsauftrag.<br>Deswegen denke ich, dass f\u00fcr beide Settings, sowohl ambulant als auch im Krankenhaus, ganz dringend viel Unterst\u00fctzung n\u00f6tig ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ist das POLAR-Projekt das Problem der Polypharmazie genau angegangen und was sind die Erkenntnisse daraus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Beate Mussawy: <\/strong>Im POLAR-Projekt war der erste Schritt die Datenanalyse. Das Ziel war es, herauszufinden, inwiefern Probleme der Polymedikation im Klinikalltag relevant sind und in klinischen Routinedaten \u00fcberhaupt erkannt werden k\u00f6nnen. Die zusammengefasste Datenmenge aus 13 Unikliniken kann dabei helfen, einen breiten Querschnitt abzubilden und somit die Identifikationskriterien f\u00fcr medikationsbezogene Probleme abzuleiten. Im POLAR-Projekt gab es eine Reihe unterschiedlicher Teilprojekte. In unserem Teilprojekt wurde die potentiell inad\u00e4quate Medikation (PIM) genauer untersucht. So konnte nach Operationalisierung der unterschiedlichen PIM-Listen beispielsweise an alle Unikliniken die Frage gestellt werden, wie viele Patientinnen und Patienten das potentiell inad\u00e4quate Medikament Amitriptylin einnehmen und gest\u00fcrzt sind. Das hei\u00dft man konnte erste Assoziationsstudien machen, obwohl zun\u00e4chst die Machbarkeit beim POLAR-Projekt im Vordergrund stand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann: <\/strong>POLAR war die erste M\u00f6glichkeit, in der deutschen Universit\u00e4tsmedizin einmal zu \u00fcberpr\u00fcfen: Wie h\u00e4ufig sind bestimmte Medikamente, die man besser nicht so oft verordnen sollte? Wie h\u00e4ufig kommen gewisse Wechselwirkungen auch in Deutschland vor? Dieselben Fragen stellen wir uns auch mit ung\u00fcnstigen Medikamenten, Krankheitskombinationen etc. Wir hatten bisher sehr viele Daten dazu aus dem Ausland. Das Besondere an der MII und POLAR ist, dass wir erstmals solche Daten aus dem Krankenhausbereich in Deutschland zur Verf\u00fcgung haben und international vergleichen k\u00f6nnen.<br>Wir m\u00fcssen erst einmal sehen, ob wir mit deutschen Routinedaten aus deutschen Krankenh\u00e4usern die Zusammenh\u00e4nge zwischen ung\u00fcnstigen Medikamenten und unerw\u00fcnschten Ereignissen wie St\u00fcrzen, die Frau Mussawy eben erw\u00e4hnte, auch finden k\u00f6nnen. Bevor wir die Welt mit ein paar neuen Befunden begeistern k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir erst einmal die Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen, und das haben wir in POLAR gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 01.01.2023 ist INTERPOLAR, das Folgeprojekt von POLAR, gestartet. Was ist bei INTERPOLAR neu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Beate Mussawy:<\/strong> POLAR war ein Anwendungsfall, der sich prim\u00e4r mit der Datenanalyse besch\u00e4ftigt hat und mit der Frage, <em>wie h\u00e4ufig<\/em> medikationsbezogene Probleme bei Polypharmazie auftreten. INTERPOLAR ist eine Interventionsstudie. Hier wird untersucht, ob eine auf den elektronischen Patientendaten basierende Risikoanalyse Medikationsprobleme sicher identifizieren und im Klinikalltag verringern kann. Ziel ist dabei, die knappe Arbeitszeit der \u00c4rztinnen und \u00c4rzte sowie klinischen Pharmazeutinnen und Pharmazeuten effizienter einsetzen zu k\u00f6nnen. Zusammenfassend kann man sagen, POLAR war Datenanalyse, bei INTERPOLAR geht es bereits um die Unterst\u00fctzung der \u00c4rzteschaft und damit auch konkret schon um den Nutzen f\u00fcr die Patientinnen und Patienten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann: <\/strong>In Erg\u00e4nzung zu dem, was Frau Mussawy gesagt hat: Man muss das Ganze auch im internationalen Kontext sehen. Es gibt bisher nur sehr wenige gro\u00dfe multizentrische Studien, die sich damit besch\u00e4ftigen, die Zahl der ung\u00fcnstigen Medikamente mit Wechselwirkungen bei station\u00e4r behandelten Patientinnen und Patienten zu verringern. Alle bisherigen Ans\u00e4tze in der Literatur haben sich entweder nur mit potentiell inad\u00e4quater Medikation oder nur mit Wechselwirkungen, aber dann mit allen Krankenhauspatientinnen und -patienten ab einem bestimmten Alter besch\u00e4ftigt. Wir versuchen, mit einem Algorithmus bereits vorher genau die Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die besonders gef\u00e4hrdet sind und damit von der Studie am meisten profitieren k\u00f6nnten. Wenn sich das als wirksam herausstellt, dann haben wir eine echte L\u00f6sung f\u00fcr die Praxis und nicht nur einen weiteren theoretischen Ansatz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was hat Sie dazu bewegt, sich als Pharmakologin bzw. Pharmazeutin f\u00fcr die Digitalisierung in der Medizin einzusetzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Beate Mussawy: <\/strong>Seit meinem ersten Arbeitstag am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) habe ich mit der elektronischen Patientenakte sowie der elektronischen Verschreibung gearbeitet. So habe ich die vielen Vorz\u00fcge eines hohen Digitalisierungsgrades einer Klinik miterlebt und durfte auch den stetigen Ausbau und die Weiterentwicklung der Systeme aktiv unterst\u00fctzen. Ich habe unheimlich viele Vorteile festgestellt: Man muss nicht mehr die Akten suchen, es sind alle notwendigen Daten an einem Arbeitsplatz abrufbar, die Prozesse k\u00f6nnen strukturierter und gleichf\u00f6rmiger ablaufen. Wenn eine Patientin oder ein Patient beispielsweise von einer Station auf eine andere verlegt wird, k\u00f6nnen durch die digitale Dokumentation Informationsabbr\u00fcche vermieden werden. Die elektronische Patientenakte ist bei uns immer von \u00fcberall abrufbar. Das erleichtert die Arbeit im Klinikalltag sehr. Ich bin der Meinung, dass die Digitalisierung im Krankenhaus immer weiter ausgebaut werden und auf dem aktuellen Stand bleiben sollte. So kann die Patientensicherheit effektiv erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann: <\/strong>Ich komme nicht aus einem langj\u00e4hrig digitalisierten Krankenhaus. Das UKE war bundesweit ein echter Vorreiter, was die Digitalisierung anbetrifft. F\u00fcr mich ist es gerade reizvoll, dass die Mehrzahl der Krankenh\u00e4user auch heute noch nicht besonders digitalisiert ist. Bei all dem Fortschritt in der Medizin: Etwa f\u00fcnf Prozent der Krankenhausaufnahmen beruhen noch immer auf Nebenwirkungen. Circa zehn Prozent der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus, wenn sie \u00e4lter sind sogar noch mehr, erleiden eine relevante Nebenwirkung. Dieses Problem wird wegen der steigenden Komplexit\u00e4t der medikament\u00f6sen Therapie immer gr\u00f6\u00dfer. Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass wir dem nur beikommen, wenn wir s\u00e4mtliche Chancen der Digitalisierung wirklich gnadenlos ausnutzen. Ich finde es fast unethisch, die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung sowohl zum Erkenntnisgewinn als auch zum Umsetzen der Erkenntnisse f\u00fcr einzelne Patientinnen und Patienten nicht zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bitte beenden Sie folgenden Satz: Die Arbeiten in der Medizininformatik-Initiative k\u00f6nnen bei konkreten klinischen Fragestellungen wie Polymedikation unterst\u00fctzen, weil\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Beate Mussawy: <\/strong>Datenanalyse hilft, medikationsbezogene Probleme in den Kliniken zu erkennen. Durch die Zusammenarbeit von Expertinnen und Experten aus Klinik, Medizin, Pharmazie, Biometrie und IT wird mit der MII die daf\u00fcr notwendige einheitliche Dateninfrastruktur zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann: <\/strong>sie neue Erkenntnisse bringen, die sofort in die Praxis gespiegelt werden k\u00f6nnen. Das betrifft nicht nur Erkenntnisse zur Polymedikation, sondern auch zu anderen h\u00e4ufigen medikationsbezogenen Problemen. So kann den Patientinnen und Patienten direkt geholfen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><em><strong>\u00dcber die Interviewpartnerinnen:<\/strong><br><br><strong>Prof. Dr. Petra Th\u00fcrmann <\/strong>ist stellvertretende \u00c4rztliche Direktorin des Helios Universit\u00e4tsklinikums in Wuppertal. An der Universit\u00e4t Witten\/Herdecke hat sie neben ihrer Position als Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Forschung den Lehrstuhl f\u00fcr Klinische Pharmakologie inne. Einer ihrer bedeutendsten wissenschaftlichen Beitr\u00e4ge ist die Priscus-Liste, mit der \u00c4rztinnen und \u00c4rzte sich bei der Verschreibung von Medikamenten dar\u00fcber informieren k\u00f6nnen, ob diese mit Risiken f\u00fcr \u00e4ltere Patientinnen und Patienten verbunden sind. Prof. Dr. Th\u00fcrmann ist in mehreren Gremien vertreten, darunter in der Arzneimittelkommission der deutschen \u00c4rzteschaft. Zudem leitet sie die Koordinierungsgruppe des Aktionsplans Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) des Bundesministeriums f\u00fcr Gesundheit (BMG) und war bis Januar 2023 Mitglied im Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. &nbsp;<br><strong><br>Dr. Beate Mussawy <\/strong>ist Fachapothekerin f\u00fcr Klinische Pharmazie, Geriatrische Pharmazie und Medikationsmanagement im Krankenhaus. Sie hat zum Thema \u201ePotentiell inad\u00e4quate Medikation f\u00fcr \u00c4ltere\u201c an der Universit\u00e4t Hamburg promoviert. Seit 2011 engagiert Dr. Mussawy sich als Apothekerin in der Klinikapotheke des Universit\u00e4tsklinikums Hamburg-Eppendorf f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Dar\u00fcber hinaus gibt sie Weiterbildungsseminare in Klinischer Pharmazie f\u00fcr die Apothekerkammer Hamburg.<\/em><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Januar 2023 startete INTERPOLAR. 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