{"id":16767,"date":"2023-02-15T12:06:50","date_gmt":"2023-02-15T11:06:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smith.care\/?p=16767"},"modified":"2023-02-28T10:41:23","modified_gmt":"2023-02-28T09:41:23","slug":"interpolar-team-nimmt-arbeiten-im-projekt-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smith.care\/de\/2023\/02\/15\/interpolar-team-nimmt-arbeiten-im-projekt-auf\/","title":{"rendered":"INTERPOLAR-Team nimmt Arbeiten im Projekt auf"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit einem Kick-off-Treffen am 10. Februar ist die Arbeit im INTERPOLAR-Projekt gestartet. In einem ersten Online-Meeting haben sich alle an INTERPOLAR beteiligten Standorte eingefunden, um eine gemeinsame Basis zum Projektstart zu schaffen. Prof. Dr. Markus L\u00f6ffler, Direktor des Instituts f\u00fcr Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie an der Universit\u00e4t Leipzig, stellte als Projektleiter den geplanten Ablauf der Studie vor und nannte die Ziele, die bis Projektende erreicht werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptziel des konsortien\u00fcbergreifenden klinischen Anwendungsfalls INTERPOLAR ist es, Algorithmen zu entwickeln, die Patientinnen und Patienten mit einem besonders hohen Risiko f\u00fcr Medikationsfehler und Nebenwirkungen identifizieren. Dies soll durch einen Risikoscore erfolgen, der station\u00e4re Patientinnen und Patienten nach ihrer potenziellen Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Arzneiwechselwirkungen einsch\u00e4tzt. Auf dieser Grundlage wird Stationsapothekerinnen und -apothekern im Krankenhaus eine Rangfolge zur Visite vorgeschlagen. Mit einer Interventionsstudie soll best\u00e4tigt werden, dass der gezielte personelle Einsatz von Stationsapothekerinnen und -apothekern zu einer effizienteren Erkennung von potenziellen Medikationsfehlern f\u00fchrt. Unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen k\u00f6nnten so vorgebeugt werden. INTERPOLAR baut auf dem konsortien\u00fcbergreifenden Use Case POLAR auf, der von 2020 bis 2022 im Rahmen der Medizininformatik-Initiative gef\u00f6rdert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Vorstellung des Studienablaufs und der Ziele stellten sich alle 20 Standorte einzeln mit ihren Mitarbeitenden vor. Insgesamt waren 84 INTERPOLAR-Mitarbeitende aus den Bereichen IT, Medizininformatik, Pharmazie und Pharmakologie anwesend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stellvertretung f\u00fcr die Projektleitung haben Prof. Dr. Renke Maas, Professor f\u00fcr Arzneimitteltherapiesicherheit und Klinische Pharmakologie an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen und Prof. Dr. Andr\u00e9 Scherag, Direktor des Instituts f\u00fcr Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften (IMSID) am Universit\u00e4tsklinikum Jena \u00fcbernommen. Dr. Daniel Neumann vom Institut f\u00fcr Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE) an der Universit\u00e4t Leipzig ist f\u00fcr das wissenschaftliche Projektmanagement zust\u00e4ndig. Das administrative Projektmanagement liegt bei Jenny Kaftan von der SMITH-Gesch\u00e4ftsstelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Das INTERPOLAR-Projekt wird von Januar 2023 bis Dezember 2026 gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Informationen zu INTERPOLAR finden Sie im aktuellen <a href=\"https:\/\/www.smith.care\/de\/2023\/01\/26\/medikationsprobleme-verringern-projektstart-von-interpolar-5-fragen-an-prof-dr-petra-thuermann-dr-beate-mussawy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e5 Fragen an\u2026\u201c<\/a> oder auf der <a href=\"https:\/\/www.smith.care\/de\/interpolar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">INTERPOLAR-\u00dcbersichtsseite<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem Kick-off-Treffen am 10. Februar ist die Arbeit im INTERPOLAR-Projekt gestartet. In einem ersten Online-Meeting haben sich alle an INTERPOLAR beteiligten Standorte eingefunden, um eine gemeinsame Basis zum Projektstart zu schaffen. 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