Wie DISTANCE:PRO Gesundheitsdaten nutzbar macht
Medientipp: „Schneller gesund mit vernetzten Daten?“ im Fraunhofer ISST-Podcast „Die Datenräumer“ | 24.09.2026
Im Gesundheitswesen entstehen täglich große Mengen an Daten in Krankenhäusern, Arztpraxen sowie Rehabilitationseinrichtungen, die wertvolle Informationen über Krankheitsverläufe, Diagnosen und Behandlungen enthalten. Gleichzeitig sind die Daten häufig auf unterschiedliche Einrichtungen und Systeme verteilt und daher nur eingeschränkt für die Forschung nutzbar.
Wie sich diese Daten sicher und interoperabel zusammenführen lassen und welches Potenzial darin für die medizinische Forschung steckt, darüber spricht Antonia Schmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DISTANCE:PRO-Partner Fraunhofer ISST in einer aktuellen Folge des Podcasts „Die Datenräumer“.
Im Mittelpunkt steht dabei das Projekt DISTANCE:PRO. Gemeinsam mit Partnern aus der Universitätsmedizin, Forschung und regionalen Versorgung arbeitet das Projektteam daran, das deutsche Gesundheitsdatennetzwerk weiter auszubauen. Dafür werden regionale Gesundheitsdienstleister in den sicheren und interoperablen Forschungsdatenaustausch der Medizininformatik-Initiative (MII) eingebunden. Ziel ist es, Gesundheitsdaten aus verschiedenen Versorgungseinrichtungen für die medizinische Forschung besser nutzbar zu machen und damit neue Möglichkeiten für die datenbasierte Gesundheitsforschung zu schaffen.
Die vollständige Folge von „Die Datenräumer“ gibt Einblicke in die Herausforderungen des Datenaustauschs im Gesundheitswesen und zeigt, wie ein vernetztes Gesundheitsdatennetzwerk dazu beitragen kann, Daten für die Forschung zugänglich zu machen.